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Braunschweigs Waschsalon No. 1

Kleines Mädchen wäscht seine Wäsche


Wissenswertes

Daunen

Bei firstwash können Sie auch Ihre Textilien mit Daunenfüllungen pflegen. Dazu verwenden Sie ein Vollwaschprogramm mit einer Temperatur von 30°C. So vermeiden Sie, dass die in den Daunen enthaltenen Eiweiße gerinnen. Außer-dem werden die Textilien dadurch am Ende des Waschprogramms maximal geschleudert. Bei der Wahl eines Wollwaschprogramms bleiben die Textilien dagegen sehr nass und das Trok-knen dauert ewig. Außerdem sollten Sie ein Programm mit Vorwäsche wählen, da Textilien mit Daunenfüllungen normalerweise sehr selten gewaschen werden und ihnen von daher eine Vorwäsche gut bekommt. 


Das von uns bereitgestellte Vollwaschmittel können Sie bei daunengefüllten Textilien nicht verwenden, da die Daunen dadurch ihre Bauschkraft verlieren. Sie sollten ein spezielles Daunen-, Fein- oder Woll-waschmittel verwenden, um die Bauschkraft zu erhalten. Außerdem können Sie zur Erhöhung der Bau-schigkeit drei bis fünf aufgeschnittene Tennisbälle mit in die Waschmaschine bzw. den Trockner ge-ben. Durch das Betrommeln mit den Tennisbällen bauschen sich die Daunen schön auf. 

Waschpulver

Waschpulver –egal welches– sollte der Umwelt und den Waschmaschinen zuliebe immer sparsam und keinesfalls überdosiert werden, typischerweise so ca. 100 ml. Dazu muss man folgendes wissen: Nicht das Waschpulver ist es, was die Wäsche sauber macht, son-dern das Waschen und Spülen mit Wasser und die Reibung –wie früher mit dem Waschbrett. Das Waschpulver dient in erster Linie dazu, den bereits gelösten Schmutz zu binden. Das bedeutet auch: Ist die Wäsche weniger verschmutzt, sollte auch weniger Waschpulver verwendet werden. Sobald es anfängt zu schäumen, ist schon zu viel Wasch-pulver verwendet worden. Denn wenn nur wenig Schmutz in der Wäsche ist, kann auch nur wenig Schmutz gebunden werden. Das überschüssige Waschpulver führt dann zu Überreaktionen des Waschmittels, d. h. es bildet sich Schaum. Dies führt leider immer wieder zu Fehlermeldungen und Störungen an den Waschmaschinen und langfristig zu einem vorzeitigen Verschleiß der Trommellager, da die Simmerringe durch das schäumende Wasser durchspült werden und so die Schmierung des Trommellagers ausgewaschen wird und die Trommel immer stärker „trocken“ läuft.


Wir verwenden bei firstwash nur hochwertigstes Industrie-Markenwaschpulver der Firma Büfa Reini-gungssysteme in hochkonzentrierter Form. Die ausgegebene Dosierung ist bereits an der oberen Grenze und mehr als ausreichend; Sie brauchen kein Waschmittel dazu zu kaufen. Nur bei extrem verschmutzter Wäsche können Sie zusätzliches Waschpulver kaufen. Aber selbst dann benötigen Sie das eigentlich nicht.


Eigenes Waschpulver: Haushaltsübliches Waschpulver ist für Waschvorgänge in Haushaltswaschma-schinen mit wesentlich längeren Waschzeiten ausgelegt und deshalb für unsere Maschinen mit den extrem kurzen Laufzeiten nicht geeignet und praktisch wirkungslos, da dieses ein gänzlich anderes Löseverhalten aufweist. Gleichwohl können Sie auch eigenes Waschpulver verwenden, wenn Ihnen dies lieber ist. Bitte achten Sie in dem Fall jedoch unbedingt auf die korrekte Dosierung. Wir empfehlen jedoch die Verwendung des von uns bereitgestellten Waschpulvers. 

Weichspüler

Wesentlich für die Wirkung eines Weichspülers ist seine Adsorption, das heißt seine Anlagerung an der textilen Faser. Durch diese Adsorption verändern sich die Fasereigenschaften positiv.


Die Erzeugung des weichen Griffs ist die wichtigste Eigenschaft des Weichspülers. Weichspüler werden am besten von Textilien aus Baumwolle adsorbiert. Bei synthetischen Fasern ist die Adsorption geringer. Weichge-spülte Textilien erzeugen auf der Haut, die das Textil berührt, ein weiches, angenehmes Gefühl. Ein Weichspüler wirkt wie ein Faserkonditionierungsmittel; er verhindert das Verkleben der Fasern und erleichtert das Gleiten der Fasern aneinander. Praktisch wird jede Faser vom Weichspüler umhüllt – sie wird glatter und flexibler. Somit wird auch die Abnutzung redu-ziert. Das Textil wird geschont, bleibt länger formschön und lässt sich leichter trocknen.


Ein weiterer Grund für die Verwendung von Weichspülern ist die Parfümierung. Weichspüler enthalten in-tensiv duftende Parfümstoffe, deren Übertragung auf die Wäsche für viele Kunden, neben der Erzielung eines weichen Griffs beim Textil, ein Hauptbedürfnis ist.


Ein weiterer Vorteil von Weichspülern: Synthetische Fasern laden sich nicht so schnell elektrostatisch auf. So bleibt die Wäsche länger sauber. Wenn sie nicht elektrostatisch aufgeladen ist, kann sie den Schmutz auch nicht „elektro-magnetisch“ anziehen. Außerdem „knistert“ sie nicht und es kommt nicht zu Entladun-gen elektrostatischer Aufladungen.


Und schließlich: Mit Weichspüler behandelte Kleidung lässt sich leichter Bügeln.

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